Über ihre Kunst sagt Carola Lantermann, die in Hauenstein wohnt: „Am Anfang meiner Arbeit steht die Entdeckung eines Orte, Materials, einer Situation oder eines Ereignisses. So entstehen Installationen, Objekte, Assemblagen, aber auch Fotos, Zeichnungen und Drucke als Prozess der Auseinandersetzung.

Dabei ist das jeweilige Arbeitsmaterial je nach Idee sehr vielfältig, ohne festgelegt zu sein. Jedoch habe ich von Anfang an Fotos in meine Arbeit mit einbezogen. Sowohl als Dokumentation meiner Arbeit, als auch als Arbeitsgrundlage und nicht zuletzt als eigenständiges Werk.“

Für LUX19: Frauenarbeit fotografiert sie unter dem Titel „Tanz der Hände“ die Hände arbeitender Frauen. Dabei bezieht sie sich auf die steinzeitlichen Handabdrücke in der Chauvet-Grotte.

Wir haben es …
Phrasendrescher
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